Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom
Vermittlung von Strom/Gas - Mobil/DSL - TV

Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom ...


Ökostrom wird ausschließlich aus regenerativen bzw. erneuerbaren Energien erzeugt. Dabei steht die langfristige Verfügbarkeit u.a. von Sonne, Wind, Wasser und Geotherme (Erdwärme) im Vordergrund. Wenn Sie sich für einen Ökostromanbieter entscheiden, bedeutet dies, dass Ihre verbrauchten Kilowattstunden in das deutsche Stromnetz eingespeist werden. Erneuerbare Energie ist eine gute Sache.

Für umweltbewusste Verbraucher lohnt sich deshalb der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter.

Überzeugen Sie sich selbst davon, dass Sparen im Haushalt und umweltfreundlicher Ökostrom kein Widerspruch sind. Wir helfen Ihnen gerne, einen guten Tarif bzw. ein passendes Angebot ausfindig zu machen und erledigen alles Schriftliche für Sie. Einfach anrufen, eine Mail oder ein Fax schicken, kostenlosen Rückrufservice beauftragen, oder nutzen Sie bequem unser Kontaktformular und vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit einem unserer Kundenberater.

Social Media Pro24 mit Whatsapp Pro24 auf Facebook Pro24 twittert
  • Entega
  • Eprimo
  • E wie einfach
  • Mark E
  • SWK
  • Vattenfall
  • 123 einfach
  • eon
  • Gazprom
  • Rheinenergie
  • Schweizstrom

Energie sparen - praktische Tipps für Ihren Haushalt

Ab in die Tonne - aber richtig
Recyceln Sie Wertstoffe, und werfen Sie diese in die richtigen Behälter: Papier in die Altpapiertonne, Altglas in den Glascontainer, Kunststoffe in den gelben Sack. Metalle gehören in den Wertstoffhof.

Beispiel: Damit sparen Sie zwar kein Geld, vermeiden aber bei je 100 Kilogramm Altpapier, Altglas und Kunststoff sowie 1 Kilogramm Aluminium immerhin 100 Kilogramm CO2 im Jahr.

Quelle: WWF

Mal auf Durchzug schalten
Behalten Sie auch ohne Dauerlüftung einen klaren Kopf. Statt die Fenster stundenlang zu kippen, sollten Sie alle zwei bis drei Stunden stoßlüften. Dabei sind schon einige Minuten weit geöffnete Fenster ausreichend, um die gesamte Raumluft auszutauschen.

Beispiel: Sie sparen bei dieser Methode 610 Kilogramm bzw. 180 Euro pro Jahr im Vergleich zu ständig gekippten Fenstern bei kalten Außentemperaturen.

Quelle: WWF